Erfahrungen vom "Lesekoch" mit Sprint:

Fortschrittsakzelerator - Lesetraining ergänzt mit Sprint

"Viele Schüler verweigern das Training mit den Eltern, weil es denen oft an der notwendigen Geduld mangelt. Als ich auf einer Ausstellung auf das Programm Sprint von Reinecker Prolexia stieß, war mir sofort klar, dass ich eine Problemlösung gefunden hatte.

Ich setze den Stick insbesondere bei Mittelschülern ein. Auf meiner Internetseite
www.der-lesekoch.de habe ich kurze Texte zum Herunterladen bereitgestellt. Den Text bereite ich so auf, dass nur wenige Wörter auf einer Zeile stehen. Das Programm Sprint hat den Vorteil, dass viele individuelle Einstellungen möglich sind. Man kann sich einzelne Wörter vorlesen lassen, die Wörter buchstabieren oder silbenweise vorlesen lassen. Die häufigste Einstellung dürfte sein, dass ein Satz vorgelesen wird. Ich empfehle bei meinen Übungen die Einstellung „Abschnitt“. Das Programm liest dann bis zur nächsten Zeilenschaltung. Da ich nach ein paar Worten, die einen Sprechzusammenhang ergeben, eine Zeilenschaltung vornehme, kann der Schüler das Gelesene in kurzen Sequenzen kontrollieren. Wenn sehr lange Sätze vorgelesen werden, merkt der Schüler nur grobe, sinnentstellende Lesefehler. Kleinigkeiten, wie falsche Zeitformen oder Verwechslungen von Einzahl und Mehrzahl werden nicht bemerkt. (...)

Bei zwei von Sponsoren unterstützten Projekten, bei denen Schüler mit Schülern trainieren, wird Sprint eingesetzt. Hilfreich ist, dass das Programm auf einem Stick zur Verfügung steht, und von diesem läuft, ohne dass es auf dem PC installiert werden muss. Wenn das Training beendet ist, kann der Stick problemlos vom nächsten Schüler genutzt werden.

Einige Schüler laden sich Texte aus dem Internet herunter, die sie dann Satz für Satz lesen und mit Sprint das Gelesene kontrollieren. Damit können die Schüler das Angenehme, zum Beispiel einen Bericht über den Lieblingsverein, mit dem Nützlichen, dem Lesetraining, verbinden.

Ich arbeite ehrenamtlich und stehe mit dem Einsatz von Sprint erst am Anfang. Eine Erfolgsmessung, wie sie die Wissenschaft vornehmen würde, kann ich nicht bewerkstelligen. Aber es ist unverkennbar, dass häufigeres Üben mit der Lesekontrolle den Fortschritt beschleunigt."

 

Moritz W. aus Pfungstadt, Student der Elektrotechnik, über Kurzweil 3000:

"Das Programm kennt viele Ausdrücke aus meinem Studium, wie zum Beispiel Impedanz oder Dioden, was ich sehr gut finde. PDFs können ohne Probleme geöffnet werden, was extrem vorteilhaft ist, denn im Studium erhält man die kompletten Scripte nur noch als PDF. Die Übersetzungsfunktion ist sehr gut gemacht. Hilfreich sind auch die Definitions- und Synonym-Funktionen. Diese helfen mir sehr, bei Texten nicht immer weider die gleichen Wörter zu benutzen. Kurzweil 3000 erklärt sich gut von selbst, sodass man es schnell verwenden kann."

Alwine Mackels, Lehrerin ZFP Elsenborn St. Vith, über SprintPlus:

"Erste Erfahrungen haben uns auf jeden Fall gezeigt, dass dies für die Schüler eine echte Chance sein kann. Auch ich verspüre bei den Sekundarstufen mehr Verständnis, wenn wir den Schülern etwas "mitgeben" können, das ihr Lernen erleichtert. Wir haben nach mehreren Jahren des "Kampfes" erreicht, dass die Schüler mit nachgewiesener Teilleistungsschwäche auch eine A-Klasse besuchen dürfen. (...)

Für uns ist es sehr wertvoll, dass wir die Schüler im Primarbereich schon vorbereiten können und sie dann im Sekundarbereich möglichst "selbständig" ihre Software bedienen können.

Erste Einsätze zeigen uns bis jetzt, dass die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten sehr gut und einfach zu handhaben sind und vor allem die drei Sprachausgaben sind für unser Schulsystem genau richtig."

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